Ausgangslage
Die bestehende Virtualisierungsumgebung von Schröder Maschinenbau basierte auf VMware in Verbindung mit IBM Storage Spectrum Scale. Im Zuge der strategischen Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur sollte die Plattform modernisiert und langfristig unabhängiger und wirtschaftlicher aufgestellt werden.
Lösung
Das IT-Team von Schröder Maschinenbau entwickelte mit der Unterstützung von m.a.x. it das Migrationskonzept für den Wechsel von VMware auf Proxmox Virtual Environment. Die bisherige SAN-Infrastruktur wurde durch eine hyperkonvergente Plattform auf Basis von Proxmox und Ceph ersetzt. Dabei stellen drei Hosts sowohl die Rechenleistung als auch den verteilten Storage bereit.
m.a.x. it unterstützte bei der Planung, Architektur und Vorbereitung der neuen Plattform. Dank des gemeinsamen Konzepts und des gezielten Know-how-Transfers konnte das IT-Team von Schröder einen Großteil der Migration eigenständig durchführen.
Ergebnis
Durch den Wechsel von VMware auf eine hyperkonvergente Proxmox- und Ceph-Plattform konnte die Infrastruktur vereinfacht, die Abhängigkeit von proprietären Herstellern reduziert und die Grundlage für einen wirtschaftlichen und zukunftssicheren Betrieb geschaffen werden.
Auch nach Abschluss der Migration steht m.a.x. it weiterhin als Ansprechpartner für technische Fragen, Optimierungen und den laufenden Betrieb zur Verfügung.
Auf einen Blick
- Migration von VMware zu Proxmox VE
- Aufbau eines 3-Host-Clusters mit integriertem Storage
- Konzeptentwicklung und Architekturberatung durch m.a.x. it
- Know-how-Transfer für die eigenständige Umsetzung durch den Kunden
- Laufende Unterstützung und Beratung nach Projektabschluss
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